Roza Rueb

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Worte, nur Worte
reden, reden, reden

In der funktionalen Postmoderne werden erwähnungswürdige Muster und konstruktivistische Objekte, welche eine organisch, amorphe Atmosphäre auf der Lesebühne Salon Franco in Frankfurt am Main, in Abwandlung des grandiosen Ausdrucks kraft einer zeitgenössisch illuminierten Technik, worin sich sowohl ihre Charakterstrenge spiegelt, als auch der schöpferische Beischlaf die süsse Beschränktheit, oder aber auch ihren wie deren tendenziell abtrünnigen Art des Selbst, mehr als Vorliebe für prosaische, subkulturelle Aktionen  exhibitionistischer Ausgestaltung von optophonetischen Poesiewelten, zu deren Willen Sie, jene Frau Rueb also, die am 05. Mai 2007, als eine von Fünf Autorinnen zur Typisierung einer rebellischen, biegsamen Selbstdarstellung beitrug, um dem pastösen Prinzip  der Absurdität es mit einem  prägnanten Bildgenre, einer trivialen Begriffseinheit, einer imaginären Schöpfung der Beiläufigkeit werden Irritationsrhythmen konkretisiert und somit wird es gnadenlos Sinnlos gesprochen im Sinne von einer oder mehreren bedeutungsschwangeren Worte deren Sinnhaltigkeit durch die Textur, durch Strukturlosigkeit, durch pneumatische Volumen, durchweg lange weilt das Unsinnige wird zu Sinn usw.

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Samstag, 8. Oktober 2011